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Wegmeister, seit 2010

Rudolf Ogi-Kallen, Kandersteg
1947, pensioniert
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Beschreibung der Wanderung

Von der Eisenbahnunterführung führt der Weg hinauf gegen die Moräne. Zuerst durch leichten Bergwald, dann über die leicht bewaldete Moräne zum Aussichtspunkt. Sitzbänke zum Ruhen und Betrachten der verschiedenen Dorfteile und der mächtigen Berge. Viele Gäste verfolgen von hier aus gerne den Bahnverkehr und insbesondere das Treiben beim Autoverlad.
Der Panoramaweg folgt der waldigen Kante der Moräne. So erreicht man sukzessive wieder den Talboden.
Als Alternative führt ein Weglein durch den Bergwald zur Alpweide „Uf der Höh“ mit Ausblick Richtung Frutigen. Dies ist der Ausgangspunkt für die Wanderung nach Golitschen.
Wer den Aufstieg über die Moräne scheut, der begehe die verschiedenen Wanderwege, die über die Höh führen, immer durch urtümlichen Wald oder über Alpweiden (bspw. Wanderweg „Höh“ oder „Waldegg“).

Die persönliche Bemerkung der Wegmeister

„Vom Aussichtspunkt auf der Moräne verfolgen wir oft die Aktivitäten im Dorf (Neu- und Umbauten, Bahnverkehr, Landwirtschaft). Mit dem Feldstecher begleiten wir die Alpinisten auf ihren Bergtouren.“
„Die Wertschätzung unserer Arbeit erfüllt uns mit grosser Befriedigung.“

Besonderheiten des Wegunterhalts

Weil der Wald sehr alt ist, müssen wir gelegentlich altersschwache Bäume, die im Frühling oder nach Stürmen im Weg liegen, wegräumen oder durch die Gemeinde fällen lassen.

Verlauf des Bergwegs

Eisenbahnunterführung nördlich Bahnhof - Risetiegge (auf Moräne) und weiter
Panoramaweg via Pt. 1279 - Usseri Meri; oder
Risetiegge - Uf der Höh Pt. 1337

Wanderzeit / höchster Punkt

Unterführung - Risetiegge 45 Min. / 1‘300 m.ü.M.
Risetiegge - Usseri Meri ca. 30 Min.
Risetiegge - Uf der Höh ca. 20 Min. / 1‘337 m.ü.M.

Beste Jahreszeit

Frühling bis Herbst

Beachten!

Altes Bergsturzgebiet mit mächtigen moosüberwachsenen Blöcken; dazwischen zum Teil tiefe Löcher. Gefahr für Kinder und Hunde.
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